Posts mit dem Label Ursache werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ursache werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 28. April 2014

Die Wahrheit über Chemotherapie!

Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Übernommen aus dem Blog Karfreitagsgrill-weckdienst.org


Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.


Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.



Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.
Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.
Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.
Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

- Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

- Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

- bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

- Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)
Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.
Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.
Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.
Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.
Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!
Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.
Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.
Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland

Weiterführende Links:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

http://www.kanzlerdaemmerung.de/335-0-Pharma-Mafia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

http://andreas-werner.org/pages/alternative-medizin/krebs-heilung.php

Sicherheitsdatenblätter:

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

http://www.gaa-m.bayern.de/imperia/md/content/regob/gaa/downloads/gaed/zytostatika_2009.pdf

http://www.medac.de/data/sicherheitsdatenblaetter/medoxa.pdf

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8533.pdf

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.medizinische-abkuerzungen.de/sonderzeichen/G-Ziffern.pdf

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf

http://www.medac.de/data/downloads/urologie/mitoBasisdokumentation-web.pdf

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf

http://www.laga-online.de/servlet/is/23874/M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf?command=downloadContent&filename=M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf

http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/abfall/Info_MedizinAbfall1.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Bitte hier das Suchwort LAGA eingeben:

http://www.bgw-online.de/internet/generator/Navi-bgw-online/NavigationLinks/Suche/Suche.html

Bester Link:

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/WHO/WHO.php

Meiner Meinung nach der beste Artikel überhaupt, super Argumente und alles drin! Du siehst, viele Menschen arbeiten daran. Hier wird auf die Ursache der Problematik eingegangen.

weiterhin:

http://www.europnews.org/2012-01-12-uber-die-lugen-und-mythen-der-konventionellen-krebstherapien.html

http://www.diebewegung.com/?p=1731

http://www.krebsinfos.de/brustkrebsklinik.html → auch sehr gut !!!

Weiterhin möchte ich Buchempfehlungen angeben:

http://www.kopp-verlag.de/Eine-Welt-ohne-Krebs.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909540&ci=000432

http://www.kopp-verlag.de/Handbuch-der-Krebsheilung.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909550&ci=000318

http://www.amazon.de/Mann-AIDS-erschuf-Book-Demand/dp/3898114406/ref=sr_1_17?s=books&ie=UTF8&qid=1361910798&sr=1-17

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-keine-Himbeeren-Nahrungsmittel/dp/3442171261/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-1

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-Sonne-Vitamin-Lebensstil-Risiko-Fragebogen/dp/3938396644/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-2



Mittwoch, 9. April 2014

Hat Krebs einen Sinn?

Jede Krankheit hat ihren besonderen Sinn, 
denn jede Krankheit ist eine Reinigung, 
man muss nur herausbekommen, wovon. 
Es gibt darüber sichere Aufschlüsse, 
aber die Menschen ziehen es vor, 
über hunderte und tausende fremder 
Angelegenheiten zu lesen und zu denken. 
Sie wollen die tiefen Hieroglyphen 
ihrer Krankheit nicht lesen lernen. 
(Christian Morgenstern)





Unser Körper zeigt uns genau wenn wir uns nicht auf unserem Weg befinden und wenn wir unsere Bedürfnisse unterdrücken. Um deinen Körper besser verstehen zu können, solltest du ein paar Dinge über ihn wissen, die du vielleicht so noch nie gehört hast.

Ich möchte auch klarstellen, dass ich keinerlei Probleme mit der Schulmedizin habe und diese vor allem in der Notfallmedizin für unersetzbar und notwendig halte. Allerdings behandelt die Schulmedizin vorwiegend die Symptome und selten die eigentliche Ursache. Die Ausführungen in diesem Artikel beziehen sich speziell auf die biologischen und geistig-spirituellen Grundlagen der Entstehung und Heilung von Krankheiten und berühren nicht die schulmedizinische Versorgung.

Gesundheit ist vitale Lebenskraft,
das Nicht-Vorhandensein ungesunder Gefühle,
ungesunder Glaubensvorstellungen und ungesunder Geisteshaltungen. 
Ebenso das Verhindern lähmender Gewohnheiten.

Es gibt Menschen die wählen lieber den Tod als Veränderung zuzulassen. 
Das ist natürlich ihre Entscheidung und
– so makaber dies klingen mag – 
auch das ist eine zu respektierende Entscheidung.
(Walter Häge)

Jeder Mensch trägt für sich selbst die Verantwortung, im Fall von gesundheitlichen Einschränkungen den Rat des Arztes zu suchen und sich therapeutisch behandeln zu lassen. Geistige Arbeitsweisen zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte sind nichts anderes als Maßnahmen zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte, die idealerweise unterstützend zur schulmedizinischen Diagnostik und Therapie genutzt werden, diese jedoch nicht ersetzen. 

In meiner Praxis bilden Körper-Geist-Seele-Denken eine Einheit und werden als solche behandelt. Behandle ich das Symptom, beachte aber die Ursache nicht, ist die Wahrscheinlichkeit der Wiedererkrankung sehr hoch. 

Wir erkennen meistens den Auslöser einer Krankheit oder Verletzung wie die „Grippewelle“, den Unfall, den Sturz usw., aber warum stecken sich dann nicht alle an, warum verletze ich mich am Knie und nicht an der Schulter..., weil der Körper einen Auslöser benötigt um mich auf die Ursache aufmerksam zu machen. So ein Knochen bricht ja selten von ganz alleine, aber genau dieser Knochen möchte mich auf ein Denk- Glaubens- oder Verhaltensmuster von mir aufmerksam machen. Wie kann ich also die Ursache finden? 

Zur Ursachenfindung nutze ich u. a. das BioLogischen Heilwissen von Rainer Körner auf der Basis der Neuen Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Nach dieser Lehre folgen die biologischen Körperreaktionen den 5 Naturgesetzen. 

Was sind biologische Körperreaktionen - Ein Tier hat in einer Gefahren- oder Stresssituation drei Möglichkeiten Flüchten – Kämpfen – Erstarren. Genauso reagiert auch unser Körper in Stresssituationen, er beschleunigt den Herzschlag und die Atmung. 

Unsere biologischen Programme haben die Entwicklung aber nicht so schnell mitgemacht und reagieren immer noch mit der Beschleunigung des Herzschlages und der Atmung, dies empfinden wir oft als unangenehm. 

Viele nehmen heute Stress zwar unerwünscht aber auch unvermeidlich in Kauf. Stress ist zu einer Nebenwirkung im Alltag geworden. Was macht es schon, wenn du ein paar Probleme ignorierst oder überreagierst oder mal in Panik geratest, weil du zu einem Termin schon zu spät dran bist? Ist doch normal, geht doch den anderen auch so, oder? 

In unserem Gehirn gibt es einen mandelförmigen Teil, die Amygdala (Mandelkern), sie ist seit prähistorischen Zeiten für den Kampf - Fluchtmechanismus zuständig. In unserer Entwicklungsgeschichte war dies sinnvoll, um bei Gefahr weglaufen oder kämpfen zu können. Damals funktionierte die Amygdala super und wenn die Gefahr vorüber war, konnten wir danach darüber erzählen und lachen, weil sich die Amygdala wieder entspannt und neu eingestellt hatte. In unseren heutigen Situationen am Arbeitsplatz oder bei Streitigkeiten im persönlichen Umfeld werden wir kaum kämpfen oder schnell weglaufen müssen. 

Neben Kampf oder Flucht gibt es noch die dritte Möglichkeit der Stressbewältigung - die Erstarrung. Die Erstarrung ist zur häufigsten und schädlichsten Stressreaktion geworden. 

Denn durch die Erstarrung wird die Amygdala ständig mit Signalen von Gefahr bombardiert, ohne dass eine echte Reaktion stattfindet. Das passiert bereits beim fernsehen, wenn mal wieder negative Schlagzeilen durch die Nachrichten wandern oder wir Mord und Totschlag im Krimi sehen. Dadurch baut sich ein großer Druck auf, ohne die Möglichkeit, zu entspannen und sich neu einzustellen. Wir fahren also Vollgas mit angezogener Handbremse, was eine extrem starke Belastung für unseren Körper ist. 

Wenn dadurch die Amygdala geschädigt wird, führt dies zu unnötiger Angst, überhöhter Aggressivität und unangemessenen Verhalten. Dadurch produzieren die Nebennieren ständig um genügend Adrenalin und Cortisol für die permanenten Gefahren bereitzustellen. Da wir weder kämpfen oder fliehen, verlagert sich der Stress nach innen. Und daraus ergeben sich neue Gesundheitsprobleme die zur Verstärkung der schon existierenden hinzukommen, so können Kopfschmerzen zunehmen. 

Unser Körper kann zwischen existenziellen Ängsten – die wir in Gefahrensituationen zum überleben brauchen und hypothetischen Ängsten – die Sorgen und Ängste, die uns der Geschichtenerzähler in unserem Kopf ständig einredet, nicht unterscheiden. Während existenzielle Ängste ähnlich wie bei den Tieren meistens nicht lange andauern, können wir hypothetische Ängste über Tage, Wochen, Monate, Jahre und sogar Jahrzehnte aufrechterhalten, was die Konfliktmasse stark wachsen lässt. 

Wie reagieren wir auf Konflikterlebnisse - Wenn wir eine Lebenssituation dramatisch und unerwartet erleben, uns dabei machtlos und isoliert fühlen, spricht man im BioLogischen Heilwissen von einem Krankheit auslösenden Konfliktschock. Dabei verändern sich die Körperzellen. So können sich bei einem Konfliktschock die Körperzellen sehr schnell vermehren und wir bekommen einen Tumor diagnostiziert. Dabei ist diese Reaktion, biologisch gesehen, genauso sinnvoll wie beispielsweise der Zellaufbau der Haut um eine Wunde zu schließen oder der Zellaufbau der Muskeln beim Muskeltraining. Diesen Zellaufbau können wir sogar sehen und empfinden ihn als völlig normal, während wir den Zellaufbau zu einem Tumor als Krankheit betrachten. 

Nehmen wir als Beispiel eine Mutter die einen Sorgekonflikt erleidet. Weil sich ihr Kind schwer verletzt hat, reagieren bei ihr die Brustdrüsen mit Zellvermehrung (Tumor) und erhöhter Milchproduktion. Dadurch könnte sie ihr verletztes Kind mit mehr Milch versorgen, welches dadurch eine höhere Heilungschance hätte. 

Der biologische Sinn des Tumor bestünde somit darin, dass der Organismus mit der Zellvermehrung in der Notsituation dem Kind zu helfen versucht. 

Ist die Notsituation überstanden und das Kind wieder gesund geht der Sorgekonflikt automatisch in die Lösung. Dann hat die Zellvermehrung ihren Sinn erfüllt und ist überflüssig geworden. Mit Hilfe von Bakterien werden die Zellen dann vom Organismus wieder abgebaut. Diesen Vorgang können wir als Spontanheilung betrachten, die nach bestimmten Naturgesetzmäßigkeiten verläuft. 


Das Beispiel hat dir nun schon einige der Naturgesetze aufgezeigt die für die „Heilung von Krankheiten“ von wichtiger Bedeutung sind. Die fünf biologischen Naturgesetze sind: 

  1. Der Konflikt-Schock: Viele Erkrankungen beginnen mit einem biologisch-seelischen Konflikt-Schock. 
  2. Die Mehrphasigkeit der Erkrankungen: Nach der Konfliktlösung beginnt die Heilungsphase (z. B. Zellabbau, Entzündungen, Fieber). 
  3. Die Mikroben (Pilze, Bakterien...): Sie sind die sinnvollen Helfer im Heilungsgeschehen. 
  4. Die entwicklungsgeschichtliche Ordnung: Nach der jedes Gewebe auf ganz bestimmte Konflikte reagiert. 
  5. Der biologische Sinn: Den jede Erkrankung hat. 

In vielen Fällen wurde untersucht, dass zwischen dem Konflikt, dem betroffenen Organ oder Gewebe, dem vegetativen Nervensystem und dem entsprechenden Gehinrelais eine Verbindung besteht. 

Hier eine kleine Übersicht von Konflikt-Organ-Verbindungen, welche im Einzelfall immer genau untersucht werden müssen. Wichtig ist immer welches Gewebe genau betroffen ist, so können bei der Brust die Milchgänge, die Brustdrüsen, das Fett- und Bindegewebe, Oberhaut oder Lederhaut ansprechen. Dementsprechend unterschiedlich ist der Konflikt zu suchen. 

  • Die Brustdrüsen reagieren auf Sorge- oder Streitkonflikte 
  • Die Haut auf Trennungskonflikte 
  • Der Bewegungsapparat auf Selbwerteinbrüche (Leistung) 
  • Der Kehlkopf auf Sprachlosigkeit-, Schreckangstkonflikte 
  • Die Schilddrüse auf Ohnmächtigkeitskonflikte 
  • Die Zähne und der Kiefer auf Beißkonflikte 
  • Die Knochenhaut auf intensiven, brutalen Trennungskonflikt 
  • Die Hoden auf Verlustkonflikte 
  • Die Lunge auf Todesangstkonflikte 
  • Migräne deutet auf Frontalangst, Ohnmächtigkeit, Gefühl der Überforderung 
  • Die Leber auf Verhungerungskonflikte 
  • Die Nieren auf Existenz- und Alleinseinskonflikte 
  • Die Blase auf Reviermarkierungskonflikte 

Mit den Erkenntnissen vom BioLogischen Heilwissen lässt sich aufzeigen dass viele Krankheiten ihren Auslöser in unbewussten seelischen Belastungen und Konflikten haben. Werden diese Konflikte erkannt und gelöst, kann das Krankheitsbild wieder ausheilen. Hilfreich und entscheidend ist dabei auch die Einsicht, dass keine Krankheit in ihrem Ursprung sinnlos oder gar bösartig ist. Sie ist Teil eines biologisch und seelisch-geistig sinnvollen Geschehens. 

Mit der Erkenntnis dieser Zusammenhänge können auch andere Ansätze der Schulmedizin, Allopathie, Psychotherapie und Psychosomatik, Anthroposophische Medizin, Konflikt- und Traumatherapie, Naturheilkunde wie der Homöopathie, Energiemedizin, Akupunktur, Osteopathie u. v. a. gezielter und effektiver zur vollständigen Heilung des Patienten eingesetzt werden. 

Du kannst somit selbst für deine Gesundheit und Heilung beitragen und unabhängiger von medizinischen Systemen und sonstigen Beeinflussungen werden. Dazu kannst du zunehmend mehr Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung gewinnen. 

Das BioLogische Heilwissen zeigt uns, wie es zu Krankheiten kommt und zu welchem Zeitpunkt bestimmte Therapien die Heilung unterstützen können. Es trägt somit auch dazu bei, dass Medizin und Therapie wieder lebensnah und menschenwürdig werden, zudem vergrößern sich die Heilungschancen, da Auslöser und Ursache erkannt und Probleme gezielt gelöst werden können. 

Ein ausgebildeter Therapeut kann erkennen, in welcher Phase du dich befindest und entsprechend unterstützend eingreifen. Es ist wichtig den auslösenden Konflikt zu finden oder eine Konfliktwiederholung beispielsweise bei chronischen Krankheiten zu erkennen. Wenn du dich in der konfliktaktiven Phase befindest, sollte der Konflikt gelöst werden mittels Gesprächs- oder Traumatherapie, Energiearbeit, Hypnose u. a., in der konfliktgelösten Phase macht es oft Sinn die Heilung des Körpers zu unterstützen, auch hierfür hält die Natur- sowie die Schulmedizin verschiedene Methoden bereit. 

Deinen Weg zu finden und in deine Mitte zu kommen schützt dich somit auch vor Konflikten und somit vor Krankheiten bzw. kann dich in die Heilung bereits bestehender Krankheiten bringen. 
Hierzu empfehle ich das Buch „BioLogisches Heilwissen“ von Rainer Körner – www.biologisches-heilwissen.de

Wie steuert das Bewusstsein unsere Gesundheit



Die 5 biologischen Naturgesetze